Wer ist denn eigentlich dieser Teufel?

Das in Vergessenheit geratene, und im Verborgenen liegende,

das Stumme und doch laute und vor allem schwer wiegende,

dass, was alle nicht nur vergessen haben, sondern aufgehört haben
daran zu glauben,

wird uns, den Menschen, am Ende alles was wir je besessen haben
rauben.

Obgleich wir so fortschrittlich sind, und so vieles in unseren Augen
erschaffen,

wird unser Hochmut und unser Stolz uns am Ende vernichten und dahin
raffen.

Du fragst dich jetzt sicher was in meinem Kopf vorgeht und was genau
das sein soll,

was uns da überwältigt, oder gar am Ende vernichtet, oder du nimmst
mich erst gar nicht für voll.

Aber ich sage dir, wer auch immer du bist, wir haben die Rechnung
ohne den Wirt gemacht,

und mit Wirt meine ich unseren Gott, der Gott hat im Grunde alles
hier vollbracht.

Und der, der uns schon immer verfolgt und durch das ganze Leben jagt,

der, welcher uns in allen Gezeiten und Momenten bis zum Tode plagt,

das ist der Widersacher, der Teufel, und genau daran glauben die
meisten von uns überhaupt nicht,

und für die meisten der Christen hat der Teufel in seinem Sein und
Tun doch irgend wie gar kein Gewicht.

Er darf doch nicht überbewertet werden, dass soll man doch überhaupt
nicht machen,

man spricht als Christ doch nicht über den Teufel, man spricht über
ganz andere Sachen.

Über Gott und sein Wort und über Jesus, doch über den Teufel doch
bitte nicht, warum auch,

wenn man Gott kennt, dann ist man beschützt und damit Endet die
Diskussion, so ist der Brauch.

Aber warum warnt die Bibel so oft von dem Teufel, und warum befindet
er sich denn so oft da drin?

Wenn das Reden und das Befassen mit dem Teufel nicht wichtig wäre,
das macht doch keinen Sinn!

Warum lernen wir denn nicht aus unseren Fehlern und Wiederholen doch
so oft den gleichen Mist?

Ich sage es dir, weil jeder Fehler den wir machen ein Teil von des
Teufels Plan und Fallstrick ist.

Es ist genau dass, was wir nicht beachten, es ist der größte Teil
seiner List,

das du deines Weges gehst, und du nicht über den Zustand der Straße
und deren Löcher informiert bist.

Teile und Herrsche, wir alle kennen diesen Satz und vergessen wer
hinter dem ganzen wirklich steht,

den Grund warum sich die ganze Welt immer und immer wieder in die
selbe Richtung dreht.

Er, der uns hasst und jagt und verflucht,

er ist es der in jedem von uns einen Weg zur Spaltung sucht.

Im 3. Reich da waren es die Juden, die man gejagt hat und als Gefahr
angesehen hat,

in Zeiten von Corona waren es die ungeimpften, die machte man der

Gesundheitswegen platt.

Aber ja klar, hier war es ja ein anderer Grund! Hier ging es ja um
die Gesundheit,

und viele waren für diese Gesundheit zum Anzeigen und diskriminieren
bereit.

Oder die „Schwarzen“ und den „Weißen“ den „Hässlichen“
und die „Schönen“

den „Rechten“ und den „Linken“, oder den wertvollen oder den
zum Verhöhnen.

Der „Sozialschmarotzer“ oder der „Soziale“

der „Gerechte“ oder der „Radikale“,

der „Grieche“, der „Deutsche“, der „Araber“, der „Türke“,
der „Putin Versteher“

der „Schwurbler“, der „Spinner“, der „Spalter“ oder der
„Rechtsverdreher“.

Und da gibt es noch so viel mehr, was uns spaltet und trennt und uns
als Feinde deklariert,

und noch viel mehr, was uns bloß stellt, uns in die Ecke drängt und
aufs äußerste blamiert.

Wir bilden kleine Gruppen, weil man ja mit denen doch überhaupt
nicht kann,

mit so einem Idioten, oder Schwurbler, oder Menschen fängt man doch
keine Unterhaltung an.

Ich bin im Recht, und nur mein Weg ist der einzig Wahre, und nur ich
gehöre zu der „Guten Gruppe“,

nur ich und die, welche so sind wie ich sind Teil der guten und
einzig wahren Truppe.

Ja, und schon hat der Teufel wieder seinen Teil dazu beigetragen,

und die Menschen wieder einmal erneut gespaltet, was soll man dazu
noch sagen.

Aber warum ist dass denn so, und warum lassen wir das zu, und warum
ist er so gut darin?

Weil wir ihn nicht kennen, wie er kommt und trennt, so wie er es tat
von Anbeginn.

Er, der trennt, ist nämlich auch der Ankläger, der mit dem Finger
auf uns zeigt,

wenn es jemand nicht ordnungsgemäß treibt, der Ankläger ist der,
der niemals schweigt.

Ja dann ist er noch der Engel des Lichts, denn dein Weg ist dann der
einzig Wahre Weg,

und jeder der diesen Weg nicht geht, ist am Ende falsch, denn das
Richtige ist ja nur dein Privileg.

Dann kommt er noch mit Hochmut daher, denn der Müllmann, wer ist das
schon,

oder die Putzfrau, die sind doch beide nur zu dumm was richtiges zu
lernen, die brauchen keinen guten Lohn.

Oder der Stolz, der unnachgiebig an seiner Wahrheit und seinem Wege
festhält,

selbst wenn er feststellt, dass die, welche man mit der
vermeintlichen Wahrheit in die Ecke stellt,

im Recht sind, und obgleich es einem nicht gefällt,

man sich stur und stolz gegen dieses Wissen stellt und sich von der
Entschuldigung enthält.

Sich lieber gegen alle Vernunft gegen die Wahrheit stellt und der
Lüge verfällt,

bis einem die Lüge erkalten lässt und das warme Herz entstellt.

Oder er kommt als die Lüge daher, die macht es der Wahrheit so
schwer,

denn die Lüge ist ja so leicht und unbeschwert, die mag man viel
mehr,

denn die Lüge ist immer nett und sagt was man will,

und über das Schlechte und unschöne ist sie lieber still,

oder sie verletzt, und demütigt den, der im Recht ist, oder Gutes
tut,

sie peinigt genau diese Menschen, und raubt ihnen den Mut.

Dann gäbe es noch den Hass, der die Menschen verachtet und hasst und
jagt,

und jedem, der Gott nahe kommt, oder gutes Tut, schweigt und nichts
mehr sagt,

weil der Hass und die Freude am Foltern jeden einzelnen der gutes Tut
plagt,

und jederzeit über neue Grausamkeiten berät und tagt.

Oder die Gleichgültigkeit, die uns umhüllen möchte, damit das
Gewissen schweigt,

die den liebenden, und den Barmherzigen oder den Gütigen die kalte
Schulter zeigt.

Ich wette, jetzt bist du sprachlos, denn so einiges ist dir dann doch
sehr wohl bekannt,

man hat es nur nie zuvor als eine List des Teufels benannt.

Aber genau dass ist die Sünde, die uns von Gott Trennen wird,

und genau auf diese Trennung ist jeder Akt des Teufels fixiert.

Er tut alles, um uns voneinander zu trennen, den einzeln sind wir
leichte Beute,

und dann jagt und peinigt er uns durch Dämonen in Form von anderen
Leuten.

Die Bibel sagt, wir kämpfen nicht gegen Fleisch noch Blut, sondern
gegen finstere Mächte,

und Richtet nicht, denn ich bin der Richter, weil das Richten von uns
nur uns Übel brächte.

Und genau da liegt auch der Hund begraben, genau dass ist es doch was
wir die ganze Zeit tun,

es wird Zeit wieder auf Gott zu schauen und den Teufel im Gebet zu
binden in seinem handeln und Tun.

Es wird Zeit, dass wir wieder der Wahrheit ins Auge blicken, und die
Augenwäscherei beiseite legen,

denn ohne Veränderung in uns gibt es keine bessere Welt und ohne
Gebet gibt es eben auch keinen Segen.

Also wach auf, schau dich um und lese doch mal in der alten Bibel
nach was da steht,

vielleicht erkennst du dann was hier auf dieser Welt wirklich hinter
den Kulissen vor sich geht.

Dann wirst du auch die Liebe erkennen, so wie Gott sie erschaffen hat
und sie von da an suchen,

und nicht mehr der lügnerischen Illusion des Teufels folgen, und
Gottes deinen Herrn verfluchen.

Dann wird es dir wie Schuppen von den Augen fallen und du wirst
verstehen,

nur mit Gott in uns, seiner Gnade und Liebe können wir dem Teufel
widerstehen.

Und nur gemeinsam sind wir stark und auch nur so stark wie der
Schwächste von uns allen,

also helfen wir den Schwachen auf und bringen ihn nicht mehr zum
Fallen.

Und anstatt stolz und hochmütig durchs Leben zu laufen und uns
selbst zu Gott zu machen,

hinterfragen wir uns unser Tun und werden nicht mehr über andere in
Hochmut lachen.

Und bevor wir uns wieder über Gott erheben,

übergeben wir diesem Gott voll Ehrfurcht und Demut unser Leben.