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Der Pfeil

 

Welch harter Schlag trifft mich so sehr,

die Schmerzen werden mehr und mehr.

Grad eben noch hab ich gelacht,

schon steh ich mitten in der Schlacht.

 

Des Teufels Pfeil  steckt tief in mir,

doch Vater ich vertraue dir.

Wie oft schon hat er mich getroffen,

auf meine Kraft brauch ich nicht hoffen.

 

Oh Vater lass mich bloß nicht gehen,

ich kann es nicht allein bestehn.

Der Teufel hat mich auserkoren,

ohne dich bin ich verloren.

 

Steh mir bei in dieser Zeit,

Schick mir Engel zum geleit.

Der Teufel will mich von dir reißen,

mich in den  See der Qualen schmeißen.

 

Oh Vater lasse es nicht zu,

bette mich ein in deine Ruh.

Gib mir täglich neuen Mut,

dann wird alles wieder gut.

 

Halte die Versuchung fern von mir,

mein Vater ich vertrau nur dir.

TAMARA – ELLE-OVIE

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